© alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt, verantwortlich ist Angelina Kober-Buchholz, Stand Februar 2024
Kontakt Grünbach 13, 73072 Donzdorf, Germany +49 170 3864459

Künstlerischer Ansatz

Nicht ohne Grund habe ich die Malerei als meine Ausdrucksform gewählt. Wie schon Otto Dix sagte:“ ich bin ein Augenmensch und kein Philosoph“ und das trifft auch auf mich zu. Malen oder die Dinge direkt auszusprechen liegt mir mehr, als mein Tun in geschriebenen Worten zu erklären. Für mich ist das Malen eine Art Ventil, über das ich den Druck meiner Gedanken entspannen kann und mit dem ich ausdrücke was mir wichtig ist und was mich bewegt. Im Wesentlichen bin ich von den auf der Erde lebenden Menschen bewegt, in all ihrer Vielfalt. Und von der Erde der Menschen, in all ihrer Schönheit. Ich sage hier „Erde der Menschen“, damit meine ich - im Gegensatz zur physikalischen Erde -, welche uns voraussichtlich noch um Milliarden von Jahren überdauern wird, jene Erde, die uns gerade noch eine Umwelt bieten kann, in der menschliches Leben möglich ist. Selbstverständlich ist die Erde ständigen natürlichen Veränderungen ausgesetzt, auch durch uns. Sie ist in Ordnung, solange die Sache in einem Gleichgewicht bleibt, das unser Leben erhalten kann. Was mich aber erschüttert, ist der wie ich ihn wahrnehme, immer schnellere, dieses Gleichgewicht verachtende Wettlauf der Menschheit auf einen Abgrund zu, in dem es keine Lebensgrundlagen mehr für uns gibt. Da wir mehr verbraucht, zugemüllt und zerstört haben als rechtzeitig regeneriert werden kann. Warum läuft das so: Ist es aus Gier oder Dummheit? Schaffen wir es noch rechtzeitig, vor dem Absturz zu halten? … auch so Fragen, die mich bewegen … Aktuell deute ich aber in meinen letzten Arbeiten auch Veränderungen an, die ja durchaus auch positiv sein können. Aber auch solche, die zum Aufwachen reizen sollen. Detaillierter möchte ich auf mein künstlerisches Schaffen hier nicht eingehen, meine Bilder sollen für sich selber sprechen und die Betrachter vielleicht zu ganz eigenen Fragestellungen und Gedanken bringen. Es wäre absurd, dies hier vorweg zu nehmen. Abgesehen von meiner Malerei befasse ich mich grundsätzlich auch mit der Beschaffenheit, Herkunft und den Gefahren von den Dingen, die wir nutzen. Auch bei den Materialien und Grundstoffen, die ich fürs Malen nutze. Um beispielsweise Farben besser begreifen zu können, experimentiere ich gerne mit der Herstellung von eigenen, naturnahen oder althergebrachten Pigmenten aus Erden, Mineralien oder Färber-pflanzen. Angelina Kober-Buchholz

Ausbildungen

2004-2007 Fernstudium bei Künstlerin Juliane Jäger, Darmstadt 2005 Frank Kleinknecht, Donzdorf 2008 Alexander Jaschke und Susann Lukas, Ulm Privatcoaching, Künstlerin Moon McNeill, Kiel 2011 Susann Lukas, Ulm 2013 Jeannette Scheidle, Augsburg Seit 2011 Wlad Safronow, Ulmer Schule 2014/2015 Lehrgang Kunstassistenz 2016/2017 Zertifikat Kunstassistenz

Mitglied

offenen Kulturtreff Göppingen Künstlergilde Ulm Freie Künstlergruppe Ulm / Neu-Ulm
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Künstlerischer Ansatz

Nicht ohne Grund habe ich die Malerei als meine Ausdrucksform gewählt. Wie schon Otto Dix sagte:“ ich bin ein Augenmensch und kein Philosoph“ und das trifft auch auf mich zu. Malen oder die Dinge direkt auszusprechen liegt mir mehr, als mein Tun in geschriebenen Worten zu erklären. Für mich ist das Malen eine Art Ventil, über das ich den Druck meiner Gedanken entspannen kann und mit dem ich ausdrücke was mir wichtig ist und was mich bewegt. Im Wesentlichen bin ich von den auf der Erde lebenden Menschen bewegt, in all ihrer Vielfalt. Und von der Erde der Menschen, in all ihrer Schönheit. Ich sage hier „Erde der Menschen“, damit meine ich - im Gegensatz zur physikalischen Erde -, welche uns voraussichtlich noch um Milliarden von Jahren überdauern wird, jene Erde, die uns gerade noch eine Umwelt bieten kann, in der menschliches Leben möglich ist. Selbstverständlich ist die Erde ständigen natürlichen Veränderungen ausgesetzt, auch durch uns. Sie ist in Ordnung, solange die Sache in einem Gleichgewicht bleibt, das unser Leben erhalten kann. Was mich aber erschüttert, ist der wie ich ihn wahrnehme, immer schnellere, dieses Gleichgewicht verachtende Wettlauf der Menschheit auf einen Abgrund zu, in dem es keine Lebensgrundlagen mehr für uns gibt. Da wir mehr verbraucht, zugemüllt und zerstört haben als rechtzeitig regeneriert werden kann. Warum läuft das so: Ist es aus Gier oder Dummheit? Schaffen wir es noch rechtzeitig, vor dem Absturz zu halten? … auch so Fragen, die mich bewegen … Aktuell deute ich aber in meinen letzten Arbeiten auch Veränderungen an, die ja durchaus auch positiv sein können. Aber auch solche, die zum Aufwachen reizen sollen. Detaillierter möchte ich auf mein künstlerisches Schaffen hier nicht eingehen, meine Bilder sollen für sich selber sprechen und die Betrachter vielleicht zu ganz eigenen Fragestellungen und Gedanken bringen. Es wäre absurd, dies hier vorweg zu nehmen. Abgesehen von meiner Malerei befasse ich mich grundsätzlich auch mit der Beschaffenheit, Herkunft und den Gefahren von den Dingen, die wir nutzen. Auch bei den Materialien und Grundstoffen, die ich fürs Malen nutze. Um beispielsweise Farben besser begreifen zu können, experimentiere ich gerne mit der Herstellung von eigenen, naturnahen oder althergebrachten Pigmenten aus Erden, Mineralien oder Färber- pflanzen. Angelina Kober-Buchholz

Ausbildungen

2004-2007 Fernstudium bei Künstlerin Juliane Jäger, Darmstadt 2005 Frank Kleinknecht, Donzdorf 2008 Alexander Jaschke und Susann Lukas, Ulm Privatcoaching, Künstlerin Moon McNeill, Kiel 2011 Susann Lukas, Ulm 2013 Jeannette Scheidle, Augsburg Seit 2011 Wlad Safronow, Ulmer Schule 2014/2015 Lehrgang Kunstassistenz 2016/2017 Zertifikat Kunstassistenz

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offenen Kulturtreff Göppingen Künstlergilde Ulm Freie Künstlergruppe Ulm / Neu-Ulm
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